Etikettendrucker – die flexible Lösung für Ihren Etikettendruck

Sie wollen Ihre Etiketten einfach und unkompliziert ausdrucken? Dann benötigen Sie einen passenden Etikettendrucker. Wenn Sie einige Dinge bei der Auswahl beachten findet sich der für Ihre Anwendungen am besten geeignete Etikettendrucker schnell. In diesem Artikel nenne ich Ihnen einige Arten und Anwendungsbereiche von einem Etikettendrucker. So können Sie sich einen besseren Überblick vom Markt dieser praktischen Drucker machen.

Etikettendrucker von Toshiba TECEtikettendrucker werden in zahlreichen Bereichen benötigt, da die Kennzeichnung von Produkten – egal ob im Lager/Produktion oder für den Endkunden – unbedingt notwendig ist. So spielt ein Etikettendrucker zum Beispiel in der Logistikbranche, Automobil-, Elektro, – oder Metallindustrie aber auch im Versand, Groß- oder Einzelhandel eine wichtige Rolle.

Zudem gibt es noch ganz unterschiedliche Möglichkeiten, einen Etikettendrucker einzusetzen. Da gibt es zum Beispiel mobilen Etikettendruck im Lager (ermöglicht Etiketten unterwegs zu drucken), Industriedrucker mit hohem Durchsatz, Mehrfarb-Etikettendrucker, Etikettendrucker ohne PC-Anschluss (Standalone) oder Desktop Barcode-Etikettendrucker.

Außerdem gibt es Unterschiede in den Druckvolumen. Da gibt es zum Beispiel Drucker für kleine Druckvolumen, welche Drucksysteme für bis zu 500 Etiketten pro Tag umfassen oder Drucker für mittlere Druckvolumen mit robusten Drucksystemen für bis zu 3000 Etiketten pro Tag. Aber auch, wenn man über 3000 Etiketten pro Tag drucken will gibt es optimal dafür geeignete Etikettendrucker.

Für den passenden Etikettendrucker müssen folgende Dinge beachtet werden:

1)     Die Größe der Etiketten
2)     Die gewünschte Druckauflösung (dpi)
3)     Den Einsatzbereich für den Etikettendrucker
4)     Die benötigten Schnittstellen
5)     Das Druckvolumen

Mit Hilfe dieser Angaben ist der passende Etikettendrucker schnell gefunden und somit perfekt auf die Anwendung abgestimmt.

Etikettendrucker arbeiten meist auf Thermotransfer– oder Thermodirektbasis. Ob ein Thermodirektdrucker oder ein Thermotransferdrucker besser geeignet ist, liegt ebenfalls an den individuellen Anwendungen der Benutzer.  Für alle temporären Kennzeichnungen, wie zum Beispiel Versandetiketten, Preisetiketten, Eintrittskarten oder Fahrkarten bietet sich ein Thermodirektdrucker an. Bei allen Etiketten, die länger lesbar sein sollen ist ein Thermotransferdrucker zu empfehlen.

Auch bei der Wahl der Druckauflösung (dpi) sollten Sie an Ihre Anwendung denken. So sind Drucker mit 203 dpi für gut lesbare Texte, 1D-Codes, etc. zu verwenden. Wenn man einfache Grafiken und 2D-Codes drucken will, benötigt man einen Etikettendrucker mit 300 dpi und für detaillierte Grafiken und 2D-Codes ist ein 600dpi-Drucker zu empfehlen.

Etikettendrucker sind flexibel und haben den Vorteil, dass man Etiketten auch in geringen Stückzahlen herstellen kann.

Wie weiß ein Etikettendrucker, welche Daten er auf die Etiketten drucken soll? Die Daten werden auf Speicherkarten gespeichert (Standalone-Lösung) und es können variable Daten über eine Tastatur direkt eingegeben werden. Oder der Etikettdrucker ist an den PC angeschlossen und man gestaltet die gewünschten Etiketten über eine Etikettengestaltungssoftware einfach selbst. Durch z.B. Lichtsensoren erkennt der Drucker wann ein neues Etikett beginnt und bedruckt dieses mit den Daten.

Etikettendrucker werden von vielen Herstellern wie zum Beispiel Zebra, Cab, Toshiba, Datamax, TSC, Intermec, Sato, Godex angeboten.

Neben dem Basisgerät  gibt es außerdem noch viel Zubehör für Etikettendrucker, die eingebaut werden können. Beispiele hierfür sind die Spendekantenfunktion, einen Cutter, externe Etikettenauf oder -abwickler und die Netzwerkfähigkeit.

Natürlich ist noch längst nicht alles über das Thema Etikettendrucker gesagt. Für weitere Informationen schauen Sie doch mal hier vorbei:

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