Wissenswertes über Etikettendrucker

In diesem Artikel informiere ich Sie kurz und knapp über Eigenschaften von einem Etikettendrucker.

Es gibt zwei Druckverfahren bei Etikettendruckern, den Thermodirektdruck und den Thermotransferdruck.

Thermodirektdruck

Beim Thermodirektdruck wird mit hitzeempfindlichem Papier gedruckt. Stellen, die auf den Etiketten bedruckt werden sollen, heizt der Druckkopf auf. Aufgrund dieser direkten Hitzeeinwirkung schwärzen sich diese Stellen.

Thermotransferdruck

Beim Thermotransferdruck wird ein Etikett aus normalem Papier zusammen mit einem Farbband verwendet. Das Farrbband wird durch den Druckkopf an den gewünschten Stellen erhitzt und die jeweilige Beschichtung (Wachs, Harz oder Wachs-Harz) schmilzt an diesen Stellen. Durch eine sogenannte Andruckrolle wird die Farbe auf das Etikett übertragen.

Druckqualität

Den Einfluss über Lesbarkeit in Barcodes hat die Schwärzung. Es kommt immer drauf an ob der Etikettendrucker die richtige Temperatur zwischen Etikett und Farbband hat. Falls die Temperatur zu niedrig ist können weiße Löcher in den Strichen der Barcodes entstehen. Und wenn sie zu hoch ist kommt es manchmal vor dass, das Ereignis nicht Schwarz sondern Weiß ist. Daher ist eine eher geringere Temperatur zu empfehlen.

Auflösung ( Pixel )

Es gibt 3 Etikettendrucker Modelle die lieferbar sind (Thermodirektdrucker, Thermotransferdrucker und Kombidrucker, die Beides können). Die Etikettendrucker besitzen verschiedene Auflösungen. Die geringste beträgt 200 dpi (Zoll/Punkte). Für Barcodes und normale Schrift sind 8 Punkte/mm ausreichend aber soll etwas hochauflösendes gedruckt werden, kann man bis zu  600 dpi 24 Punkte/mm einsetzen.

Der Druck wird durch die Erzeugung der Hitze an der schwärzenden Stelle bereits ausgeführt. Bei Auflösungen von 600 dpi und der Druckbreite 100mm besitzt der Etikettendrucker ca. 2365 Heizelemente.

Die Etikettendrucker werden z.B. von folgenden Firmen angeboten:  Zebra, Cab, Toshiba, Datamax, TSC, Intermec, Sato, Godex uvm.

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